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Empire Of The Sun - Walking On A Dream (BLOND:ISH Extended Remix) | Neuvorstellung

Ein bekannter Song, aber mit neuer Statik: BLOND:ISH zieht „Walking On A Dream“ aus dem Elektropop in einen offeneren House-Rahmen. Der Remix hält die Magie des Originals fest und gibt ihm deutlich mehr Zug nach vorn.

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Empire Of The Sun - Walking On A Dream (BLOND:ISH Extended Remix)

BLOND:ISH hebt „Walking On A Dream“ aus dem Pop-Kosmos in eine warme House-Nacht

Kommt jetzt bei CHILLOUT ANTENNE rein, trägt dieser Remix eine seltene Mischung in sich: sofortige Wiedererkennbarkeit und echter Perspektivwechsel. „Walking On A Dream“ ist als Original längst ein Pop-Evergreen, BLOND:ISH nimmt dem Stück aber nicht seine Leichtigkeit. Sie verlagert nur den Schwerpunkt: weg von schillernder Nostalgie, hin zu einem wärmeren, clubnäheren Puls.

Empire Of The Sun, das australische Duo aus Luke Steele und Nick Littlemore, steht seit Jahren für Synthpop mit großer Bildsprache, exzentrischer Ästhetik und Songs, die zwischen Pop, Elektronik und Fantasie-Welt schweben. Der Originaltitel gehört zu ihren prägenden Stücken und wurde mit Preisen und starken Chartläufen schnell zum Referenzsong. BLOND:ISH, bürgerlich Vivie-ann Bakos, kommt aus Kanada, arbeitet als DJ, Produzentin und Labelchefin und bewegt sich stilistisch zwischen House, Afro House, Techno und globalen Rhythmen. Sie steht für Groove mit Offenheit und dafür, Clubmusik nicht nur funktional, sondern lebendig zu denken.

Im Großraumbüro surrt die Heizung, nasser Wollmantel hängt über dem Stuhl, und zwischen Tastaturklappern und Neonlicht setzt plötzlich dieser federnde House-Kick ein, während die bekannte Hook wie durch warmen Dunst zurückkommt. Genau da funktioniert der Remix: Die ikonische Melodie bleibt erkennbar, aber BLOND:ISH legt ein neues Fundament darunter. Offiziell genannt werden beim Original Luke Steele, Nick Littlemore und Jonathan Sloan als Autoren; im Remix selbst wird BLOND:ISH als Remixerin geführt. Nach den verfügbaren Credits tauchen außerdem Kurtis McNevin fürs Mixing und Julio Sangrador fürs Mastering auf.

Was anders ist, hört man sofort im Körpergefühl. Das Stück schwebt nicht mehr nur, es läuft. Die Flächen bleiben hell, die Vocals behalten ihren Traumzustand, aber der Groove erdet alles stärker und macht den Song offener für spätere Abendslots.

Im Radio funktioniert das als Brücke zwischen bekanntem Pop-Moment und moderner Clubfarbe. Der Remix erwischt euch über die Erinnerung und hält euch dann mit sauber dosierter Energie fest.

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