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Die Bayernreporter

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Kein Feiertag überall: Hier könnt ihr an Mariä Himmelfahrt shoppen gehen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In den meisten Städten und Gemeinden in Schwaben ist morgen Feiertag (Mariä Himmelfahrt), weil dort mehr katholische als evangelische Einwohner leben. Ein paar Ausnahmen gibt’s – vor allem im Landkreis Donau-Ries: Unter anderem in Harburg und in Nördlingen ist morgen kein Feiertag, dort haben die Geschäfte also ganz normal offen. In Nördlingen kann man sich mit der Bimmelbahn durch die Altstadt chauffieren lassen, einige Geschäfte verschenken dafür sogar Tickets für Freifahrten. Neu hinzugekommen ist der Feiertag Mariä Himmelfahrt seit letztem Jahr in Memmingerberg und Oettingen. Die Ergebnisse der Volkszählung haben gezeigt, dass dort mittlerweile wieder mehr katholische als protestantische Einwohner leben.

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Spezialkräfte im Einsatz: Mutmaßliche Großdealer im Lkr. Günzburg festgenommen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Landkreis Günzburg hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm mehrere Objekte durchsucht. Drei Männer im Alter zwischen 26 und 38 Jahren stehen im Verdacht, mit Kokain und Amphetamin im Kilogrammbereich gehandelt zu haben. Bei einem Verdächtigen bestand der Verdacht auf eine Schusswaffe – dort rückten Spezialkräfte an. Die Polizei stellte mehrere Handys, Datenträger und Dopingmittel sicher und fror Geld im hohen sechsstelligen Bereich ein. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.

23.10.2026 11:55 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Landkreis Günzburg hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm mehrere Objekte durchsucht. Drei Männer im Alter zwischen 26 und 38 Jahren stehen im Verdacht, mit Kokain und Amphetamin im Kilogrammbereich gehandelt zu haben. Bei einem Verdächtigen bestand der Verdacht auf eine Schusswaffe – dort rückten Spezialkräfte an. Die Polizei stellte mehrere Handys, Datenträger und Dopingmittel sicher und fror Geld im hohen sechsstelligen Bereich ein. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.

23.10.2026 11:55 / 5h 54min

Heute Bargeld abheben: Sparkassenkarte geht am Wochenende teilweise nicht

Tanja Hugger, Oberpfalz: Sparkassen-Kunden in der nördlichen Oberpfalz sollten sich dieses Wochenende unbedingt mit Bargeld eindecken. Denn von Samstag bis Sonntag geht mit der Sparkassen-Card so gut wie nichts – weder beim Bezahlen an der Kasse noch im In- und Ausland, kontaktlos oder mobil über Apple Pay und andere Bezahl-Apps. Auch an den Geldautomaten der Sparkasse Nördliche Oberpfalz und an fremden Automaten gibt es mit der Karte in der Regel kein Geld. Der Grund: Mehrere kleinere Sparkassen in der Region – darunter die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i.d.OPf., Neustadt a.d.Waldnaab Vohenstrauß und die Sparkasse Oberpfalz Nord – schließen sich zur neuen Sparkasse Nördliche Oberpfalz zusammen. Für diese Fusion wird an diesem Wochenende die komplette IT neu aufgestellt. Darum gilt: Heute lieber noch rechtzeitig Bargeld holen und – wenn möglich – auf Kreditkarten ausweichen, denn die funktionieren weiterhin. Ab Montag soll dann alles wieder wie gewohnt laufen, Ihre Konten und Services bleiben unverändert.

23.10.2026 10:15 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Sparkassen-Kunden in der nördlichen Oberpfalz sollten sich dieses Wochenende unbedingt mit Bargeld eindecken. Denn von Samstag bis Sonntag geht mit der Sparkassen-Card so gut wie nichts – weder beim Bezahlen an der Kasse noch im In- und Ausland, kontaktlos oder mobil über Apple Pay und andere Bezahl-Apps. Auch an den Geldautomaten der Sparkasse Nördliche Oberpfalz und an fremden Automaten gibt es mit der Karte in der Regel kein Geld. Der Grund: Mehrere kleinere Sparkassen in der Region – darunter die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i.d.OPf., Neustadt a.d.Waldnaab Vohenstrauß und die Sparkasse Oberpfalz Nord – schließen sich zur neuen Sparkasse Nördliche Oberpfalz zusammen. Für diese Fusion wird an diesem Wochenende die komplette IT neu aufgestellt. Darum gilt: Heute lieber noch rechtzeitig Bargeld holen und – wenn möglich – auf Kreditkarten ausweichen, denn die funktionieren weiterhin. Ab Montag soll dann alles wieder wie gewohnt laufen, Ihre Konten und Services bleiben unverändert.

23.10.2026 10:15 / 1min

Kein Sprengstoff: Müll löste Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen aus

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.

22.10.2026 16:35 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.

22.10.2026 16:35 / 1min

Millimeterarbeit: Staplerfahrer-WM in Aschaffenburg

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.

22.10.2026 14:50 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.

22.10.2026 14:50 / 1min

Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den 54jährigen Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 14:15 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den 54jährigen Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 14:15 / 1min

Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 13:30 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 13:30 / 1min