Spezialkräfte im Einsatz: Mutmaßliche Großdealer im Lkr. Günzburg festgenommen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Landkreis Günzburg hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm mehrere Objekte durchsucht. Drei Männer im Alter zwischen 26 und 38 Jahren stehen im Verdacht, mit Kokain und Amphetamin im Kilogrammbereich gehandelt zu haben. Bei einem Verdächtigen bestand der Verdacht auf eine Schusswaffe – dort rückten Spezialkräfte an. Die Polizei stellte mehrere Handys, Datenträger und Dopingmittel sicher und fror Geld im hohen sechsstelligen Bereich ein. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.
23.10.2026 11:55 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Landkreis Günzburg hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm mehrere Objekte durchsucht. Drei Männer im Alter zwischen 26 und 38 Jahren stehen im Verdacht, mit Kokain und Amphetamin im Kilogrammbereich gehandelt zu haben. Bei einem Verdächtigen bestand der Verdacht auf eine Schusswaffe – dort rückten Spezialkräfte an. Die Polizei stellte mehrere Handys, Datenträger und Dopingmittel sicher und fror Geld im hohen sechsstelligen Bereich ein. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.
23.10.2026 11:55 / 5h 54min
Heute Bargeld abheben: Sparkassenkarte geht am Wochenende teilweise nicht
Tanja Hugger, Oberpfalz: Sparkassen-Kunden in der nördlichen Oberpfalz sollten sich dieses Wochenende unbedingt mit Bargeld eindecken. Denn von Samstag bis Sonntag geht mit der Sparkassen-Card so gut wie nichts – weder beim Bezahlen an der Kasse noch im In- und Ausland, kontaktlos oder mobil über Apple Pay und andere Bezahl-Apps. Auch an den Geldautomaten der Sparkasse Nördliche Oberpfalz und an fremden Automaten gibt es mit der Karte in der Regel kein Geld. Der Grund: Mehrere kleinere Sparkassen in der Region – darunter die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i.d.OPf., Neustadt a.d.Waldnaab Vohenstrauß und die Sparkasse Oberpfalz Nord – schließen sich zur neuen Sparkasse Nördliche Oberpfalz zusammen. Für diese Fusion wird an diesem Wochenende die komplette IT neu aufgestellt. Darum gilt: Heute lieber noch rechtzeitig Bargeld holen und – wenn möglich – auf Kreditkarten ausweichen, denn die funktionieren weiterhin. Ab Montag soll dann alles wieder wie gewohnt laufen, Ihre Konten und Services bleiben unverändert.
23.10.2026 10:15 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Sparkassen-Kunden in der nördlichen Oberpfalz sollten sich dieses Wochenende unbedingt mit Bargeld eindecken. Denn von Samstag bis Sonntag geht mit der Sparkassen-Card so gut wie nichts – weder beim Bezahlen an der Kasse noch im In- und Ausland, kontaktlos oder mobil über Apple Pay und andere Bezahl-Apps. Auch an den Geldautomaten der Sparkasse Nördliche Oberpfalz und an fremden Automaten gibt es mit der Karte in der Regel kein Geld. Der Grund: Mehrere kleinere Sparkassen in der Region – darunter die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i.d.OPf., Neustadt a.d.Waldnaab Vohenstrauß und die Sparkasse Oberpfalz Nord – schließen sich zur neuen Sparkasse Nördliche Oberpfalz zusammen. Für diese Fusion wird an diesem Wochenende die komplette IT neu aufgestellt. Darum gilt: Heute lieber noch rechtzeitig Bargeld holen und – wenn möglich – auf Kreditkarten ausweichen, denn die funktionieren weiterhin. Ab Montag soll dann alles wieder wie gewohnt laufen, Ihre Konten und Services bleiben unverändert.
23.10.2026 10:15 / 1min
Kein Sprengstoff: Müll löste Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen aus
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.
22.10.2026 16:35 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.
22.10.2026 16:35 / 1min
Millimeterarbeit: Staplerfahrer-WM in Aschaffenburg
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.
22.10.2026 14:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.
22.10.2026 14:50 / 1min
Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den 54jährigen Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 14:15 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den 54jährigen Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 14:15 / 1min
Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 13:30 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 13:30 / 1min
Neubau an einem beliebten Ausflugsziel!
Felix Roderer, Oberbayern: Die Herzogstandbahn am Walchensee bekommt eine neue Talstation. Die ist dann auch barrierefrei. Bis nächsten Sonntag fährt die Bahn noch, danach wird das Stationsgebäude abgerissen. Komplett fertig soll der Neubau im November sein, ab Pfingsten fährt die Herzogstandbahn aber wieder.
21.10.2026 17:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Die Herzogstandbahn am Walchensee bekommt eine neue Talstation. Die ist dann auch barrierefrei. Bis nächsten Sonntag fährt die Bahn noch, danach wird das Stationsgebäude abgerissen. Komplett fertig soll der Neubau im November sein, ab Pfingsten fährt die Herzogstandbahn aber wieder.
21.10.2026 17:00 / 1min
Gerichtsvollzieher zweigte Geld ab: Gibt es noch mehr Fälle?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min
Klinikärzte völlig überlastet: Marburger Bund schlägt Alarm
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die geplante Streichung von Ärztestellen am Uniklinikum in Regensburg sorgt weiterhin für Aufregung. Jetzt hat der Marburger Bund eine Umfrage veröffentlicht. Demnach arbeiten die Ärzte dort schon jetzt völlig am Limit. Für Andreas Botzler vom Marburger Bund Bayern ist diese hohe Arbeitsbelastung ein Risiko für die Patienten: "Ärztinnen und Ärzte spiegeln uns wieder, dass sie immer öfter Situationen erleben, in denen beinahe etwas schief gegangen ist. Gott sei Dank ist nichts passiert. Aber es wird halt gefährlicher." Ärzte sollen Patienten versorgen, sagt Botzlar. Da würde es schon helfen, wenn sie sich weniger um Bürokratie kümmern und sich nicht mit IT-Problemen herumschlagen müssten. Das Universitätsklinikum Regensburg weist die Vorwürfe des Marburger Bundes Bayern zur Patientensicherheit entschieden zurück und kritisiert eine alarmistische Darstellung. Es bemängelt suggestive Fragestellungen und einseitige Interpretationen der Befragung, die lediglich subjektive Einschätzungen von Beschäftigten widerspiegeln. Man nehme die Sorgen der Ärzte aber ernst. Gleichzeitig verweist der Klinikchef darauf, dass man im Vergleich zu den anderen bayerischen Unikliniken einen günstigen Personalschlüssel habe.
21.10.2026 12:15 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die geplante Streichung von Ärztestellen am Uniklinikum in Regensburg sorgt weiterhin für Aufregung. Jetzt hat der Marburger Bund eine Umfrage veröffentlicht. Demnach arbeiten die Ärzte dort schon jetzt völlig am Limit. Für Andreas Botzler vom Marburger Bund Bayern ist diese hohe Arbeitsbelastung ein Risiko für die Patienten: "Ärztinnen und Ärzte spiegeln uns wieder, dass sie immer öfter Situationen erleben, in denen beinahe etwas schief gegangen ist. Gott sei Dank ist nichts passiert. Aber es wird halt gefährlicher." Ärzte sollen Patienten versorgen, sagt Botzlar. Da würde es schon helfen, wenn sie sich weniger um Bürokratie kümmern und sich nicht mit IT-Problemen herumschlagen müssten. Das Universitätsklinikum Regensburg weist die Vorwürfe des Marburger Bundes Bayern zur Patientensicherheit entschieden zurück und kritisiert eine alarmistische Darstellung. Es bemängelt suggestive Fragestellungen und einseitige Interpretationen der Befragung, die lediglich subjektive Einschätzungen von Beschäftigten widerspiegeln. Man nehme die Sorgen der Ärzte aber ernst. Gleichzeitig verweist der Klinikchef darauf, dass man im Vergleich zu den anderen bayerischen Unikliniken einen günstigen Personalschlüssel habe.
21.10.2026 12:15 / 1min
Exhibitionist auf Spielplatz: Zeugen helfen bei Festnahme
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein 34-Jähriger soll sich am Montagnachmittag (19. Oktober) auf einem Spielplatz in Feucht entblößt haben. Zwei Zeugen wurden auf den Mann aufmerksam und alarmierten die Polizei. Nach Angaben der Polizei saß der Mann gegen 14.15 Uhr auf einer Bank an der Wiesenstraße und beobachtete minderjährige Mädchen beim Spielen. Dabei soll er sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Als er sich entfernen wollte, folgte ihm einer der Zeugen. Der andere wartete auf die Polizei und schickte die Beamten hinterher. Sie nahmen den 34-Jährigen kurz darauf fest. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet weitere Zeugen um Hinweise - insbesondere Kinder und Jugendliche, die auf dem Spielplatz etwas mitbekommen haben. Die Telefonnummer lautet 0911 2112-3333.
20.10.2026 14:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein 34-Jähriger soll sich am Montagnachmittag (19. Oktober) auf einem Spielplatz in Feucht entblößt haben. Zwei Zeugen wurden auf den Mann aufmerksam und alarmierten die Polizei. Nach Angaben der Polizei saß der Mann gegen 14.15 Uhr auf einer Bank an der Wiesenstraße und beobachtete minderjährige Mädchen beim Spielen. Dabei soll er sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Als er sich entfernen wollte, folgte ihm einer der Zeugen. Der andere wartete auf die Polizei und schickte die Beamten hinterher. Sie nahmen den 34-Jährigen kurz darauf fest. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet weitere Zeugen um Hinweise - insbesondere Kinder und Jugendliche, die auf dem Spielplatz etwas mitbekommen haben. Die Telefonnummer lautet 0911 2112-3333.
20.10.2026 14:30 / 1min
EU-Preis für nachhaltiges Bauprojekt in einer bayerischen Gemeinde!
Felix Roderer, Oberbayern: Die Gemeinde Apfeldorf holt einen EU-Preis für nachhaltiges Bauen! Hier steht eine alte Mehrzweckhalle aus den 70ern, die zu einem klimafreundlichen Gemeischaftszentrum mit Fernwärmenetz umgebaut worden ist. Das versorgt den Kindergarten, Schule und die Feuerwehr hier am Ort. Das Ganze gibt jetzt ein Preisgeld von 30.000 Euro.
20.10.2026 13:15 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Die Gemeinde Apfeldorf holt einen EU-Preis für nachhaltiges Bauen! Hier steht eine alte Mehrzweckhalle aus den 70ern, die zu einem klimafreundlichen Gemeischaftszentrum mit Fernwärmenetz umgebaut worden ist. Das versorgt den Kindergarten, Schule und die Feuerwehr hier am Ort. Das Ganze gibt jetzt ein Preisgeld von 30.000 Euro.
20.10.2026 13:15 / 1min
Ryanair erweitert Flugplan ab Memmingen: Das sind die neuen Ziele
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ryanair baut sein Angebot am Flughafen Memmingen weiter aus. Ab Frühjahr nimmt die Airline zwei zusätzliche Ziele in den Flugplan: Sevilla in Südspanien und Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, jeweils zwei Mal pro Woche. Sevilla war schon einmal ab Memmingen im Programm und feiert nun ein Comeback, nach Varna fliegt bisher nur Konkurrent Wizz Air. Noch in diesem Jahr will Ryanair außerdem ein viertes Flugzeug am Allgäu Airport stationieren und die Zahl der Sitzplätze im Winterflugplan um rund zwölf Prozent erhöhen. Als Grund nennt die irische Airline die vergleichsweise günstigen Bedingungen und niedrigen Kosten am Allgäuer Regionalflughafen.
20.10.2026 12:45
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ryanair baut sein Angebot am Flughafen Memmingen weiter aus. Ab Frühjahr nimmt die Airline zwei zusätzliche Ziele in den Flugplan: Sevilla in Südspanien und Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, jeweils zwei Mal pro Woche. Sevilla war schon einmal ab Memmingen im Programm und feiert nun ein Comeback, nach Varna fliegt bisher nur Konkurrent Wizz Air. Noch in diesem Jahr will Ryanair außerdem ein viertes Flugzeug am Allgäu Airport stationieren und die Zahl der Sitzplätze im Winterflugplan um rund zwölf Prozent erhöhen. Als Grund nennt die irische Airline die vergleichsweise günstigen Bedingungen und niedrigen Kosten am Allgäuer Regionalflughafen.
20.10.2026 12:45
Zeugensuche nach Schlägerei: mehrere Verletzte in Regensburg
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg ist aus einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Männer eine heftige Schlägerei geworden. Am Ende hat sogar jemand eine Schreckschusswaffe abgefeuert, die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Der Vorfall hat sich am Montagabend (19.10.) im Ostpark in Regensburg ereignet. Zwei junge Männer sind dort von einer anderen Gruppe erst beschimpft und dann geschlagen worden. Als sie sich zurückgezogen haben, sind sie der Gruppe kurz darauf wieder begegnet - diesmal mit noch mehr Leuten. Dabei hat jemand mehrmals mit einer Schreckschusswaffe geschossen, teilweise gezielt auf eine Person. Zusätzlich hat einer der Beteiligten ein Messer gezogen, der Angriff konnte aber abgewehrt werden. Danach sind alle geflüchtet. Insgesamt wurden drei Menschen leicht verletzt. Die Polizei kennt noch nicht alle Beteiligten und bittet Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu melden.
20.10.2026 11:25
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg ist aus einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Männer eine heftige Schlägerei geworden. Am Ende hat sogar jemand eine Schreckschusswaffe abgefeuert, die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Der Vorfall hat sich am Montagabend (19.10.) im Ostpark in Regensburg ereignet. Zwei junge Männer sind dort von einer anderen Gruppe erst beschimpft und dann geschlagen worden. Als sie sich zurückgezogen haben, sind sie der Gruppe kurz darauf wieder begegnet - diesmal mit noch mehr Leuten. Dabei hat jemand mehrmals mit einer Schreckschusswaffe geschossen, teilweise gezielt auf eine Person. Zusätzlich hat einer der Beteiligten ein Messer gezogen, der Angriff konnte aber abgewehrt werden. Danach sind alle geflüchtet. Insgesamt wurden drei Menschen leicht verletzt. Die Polizei kennt noch nicht alle Beteiligten und bittet Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu melden.
20.10.2026 11:25
Trendspielzeug Squishies: Warnung vor Schadstoffen und Verbrennungen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Squishies, diese weichen Quetschspielzeuge zum Kneten und Sammeln, sind gerade der Renner auf den Schulhöfen in Bayerisch-Schwaben – Eltern sollten beim Kauf aber auf ein paar Dinge achten. Einzelne Produkte tauchen im EU-Warnportal auf, wegen Schadstoffen, Kleinteilen oder fehlender Herstellerangaben. Die Verbraucherzentrale Bayern rät, Squishies mit stark chemischem oder benzinartigem Geruch lieber nicht zu kaufen und eher Produkte von Markenherstellern zu wählen, die in der Regel sorgfältiger geprüft und sicherer seien. Besonders gefährlich ist ein Trend aus sozialen Netzwerken, bei dem Figuren in der Mikrowelle erhitzt werden: Platzt die Hülle, kann die heiße Füllung zu schweren Verbrennungen führen.
19.10.2026 18:07
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Squishies, diese weichen Quetschspielzeuge zum Kneten und Sammeln, sind gerade der Renner auf den Schulhöfen in Bayerisch-Schwaben – Eltern sollten beim Kauf aber auf ein paar Dinge achten. Einzelne Produkte tauchen im EU-Warnportal auf, wegen Schadstoffen, Kleinteilen oder fehlender Herstellerangaben. Die Verbraucherzentrale Bayern rät, Squishies mit stark chemischem oder benzinartigem Geruch lieber nicht zu kaufen und eher Produkte von Markenherstellern zu wählen, die in der Regel sorgfältiger geprüft und sicherer seien. Besonders gefährlich ist ein Trend aus sozialen Netzwerken, bei dem Figuren in der Mikrowelle erhitzt werden: Platzt die Hülle, kann die heiße Füllung zu schweren Verbrennungen führen.
19.10.2026 18:07
Schüsse bei Verfolgungsfahrt in Franken: Angeklagter räumt Tat ein
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Ansbach hat ein 25-Jähriger zugegeben, während einer Verfolgungsfahrt auf ein Fahrzeug geschossen zu haben. Er bestreitet aber, jemanden treffen gewollt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und einem weiteren Angeklagten versuchten Mord vor. Der 25-Jährige ließ über seinen Verteidiger eine schriftliche Erklärung verlesen. Demnach wollte er mit den Schüssen das Auto der Verfolger fahruntauglich machen. Er habe nicht gewusst, dass es sich bei dem Zivilfahrzeug um einen Polizeiwagen handelte, und geglaubt, von Feinden verfolgt zu werden. Laut Anklage waren der 25-Jährige und ein 24-Jähriger bei einer geplanten Durchsuchung wegen Drogen in Absberg geflohen. Während der Verfolgung sollen mindestens sechs Schüsse auf ein Fahrzeug des Spezialeinsatzkommandos gefallen sein. Einer davon traf nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Motorhaube. Nach rund 20 Kilometern endete die Flucht mit einem Zusammenstoß in Weißenburg.
19.10.2026 14:05 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Ansbach hat ein 25-Jähriger zugegeben, während einer Verfolgungsfahrt auf ein Fahrzeug geschossen zu haben. Er bestreitet aber, jemanden treffen gewollt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und einem weiteren Angeklagten versuchten Mord vor. Der 25-Jährige ließ über seinen Verteidiger eine schriftliche Erklärung verlesen. Demnach wollte er mit den Schüssen das Auto der Verfolger fahruntauglich machen. Er habe nicht gewusst, dass es sich bei dem Zivilfahrzeug um einen Polizeiwagen handelte, und geglaubt, von Feinden verfolgt zu werden. Laut Anklage waren der 25-Jährige und ein 24-Jähriger bei einer geplanten Durchsuchung wegen Drogen in Absberg geflohen. Während der Verfolgung sollen mindestens sechs Schüsse auf ein Fahrzeug des Spezialeinsatzkommandos gefallen sein. Einer davon traf nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Motorhaube. Nach rund 20 Kilometern endete die Flucht mit einem Zusammenstoß in Weißenburg.
19.10.2026 14:05 / 1min
Selbstversorger im Unterallgäu erschossen: Polizeitaucher suchen Iller ab
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Mordfall um einen Selbstversorger auf einem Einödhof bei Bedernau im Unterallgäu hat die Polizei erneut nach Spuren gesucht. Polizeitaucher waren im Illerkanal und in der Iller bei Altenstadt im Einsatz, ob sie etwas gefunden haben, will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Der 33-Jährige war an Karfreitag mit einem Gewehr erschossen worden, die Tatwaffe ist bis heute verschwunden. Die „Soko Waldrand“ sucht weiter Zeugen, für Hinweise, die zur Festnahme führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt.
19.10.2026 13:05
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Mordfall um einen Selbstversorger auf einem Einödhof bei Bedernau im Unterallgäu hat die Polizei erneut nach Spuren gesucht. Polizeitaucher waren im Illerkanal und in der Iller bei Altenstadt im Einsatz, ob sie etwas gefunden haben, will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Der 33-Jährige war an Karfreitag mit einem Gewehr erschossen worden, die Tatwaffe ist bis heute verschwunden. Die „Soko Waldrand“ sucht weiter Zeugen, für Hinweise, die zur Festnahme führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt.
19.10.2026 13:05
Nach Unfall bei Hochzeitskorso: Jungen außer Lebensgefahr
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichten nach einem Unfall bei einem Hochzeitskorso in Weißenburg: Die beiden verletzten elfjährigen Jungen sind außer Lebensgefahr. Ein 18-jähriger Fahranfänger war am Samstag (16.10.2026) mit seinem Auto ins Schleudern geraten und hatte die Jungs auf dem Gehweg erfasst. Zunächst hatte die Polizei von schweren Kopfverletzungen gesprochen. Die Jungen wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück scheint es ihnen schon wieder deutlich besser zu gehen. Beide können das Krankenhaus bald verlassen, womöglich noch heute.
19.10.2026 10:20 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichten nach einem Unfall bei einem Hochzeitskorso in Weißenburg: Die beiden verletzten elfjährigen Jungen sind außer Lebensgefahr. Ein 18-jähriger Fahranfänger war am Samstag (16.10.2026) mit seinem Auto ins Schleudern geraten und hatte die Jungs auf dem Gehweg erfasst. Zunächst hatte die Polizei von schweren Kopfverletzungen gesprochen. Die Jungen wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück scheint es ihnen schon wieder deutlich besser zu gehen. Beide können das Krankenhaus bald verlassen, womöglich noch heute.
19.10.2026 10:20 / 1min
Nach 19 Jahren: Ermittlungserfolg im Vermisstenfall Kerstin Lee Langley
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im seit 19 Jahren ungeklärten Vermisstenfall Kerstin Lee Langley aus Regensburg steht die Polizei kurz vor einem entscheidenden Ermittlungserfolg. Zwei Personen – ein Mann und eine Frau – gelten als dringend tatverdächtig, ein weiterer mutmaßlicher Beteiligter ist inzwischen verstorben. Eine 56-jährige Frau hat laut Polizei ein umfassendes Geständnis abgelegt. Sie gab an, mit der Schuld nicht mehr leben zu können, und nannte den Ort, an dem die Ermittler später sterbliche Überreste der seit Juli 2007 vermissten Kerstin Lee Langley fanden. Die Tatverdächtige soll die Tat gemeinsam in einer Wohnung in Regensburg mit zwei Männern begangen haben. Einer der beiden – ein 66-jähriger Deutscher – sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, der andere, der damalige Lebensgefährte des Opfers, ist 2024 verstorben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen alle drei einen Groll auf Kerstin Lee Langley gehabt haben. Zu den Hintergründen äußern sich die Ermittler bislang nicht. Bekannt ist lediglich, dass das Opfer mit dem Ex-Mann der tatverdächtigen Frau zusammen war. Bei Grabungsarbeiten am 9. Oktober 2026 auf einer Wald- und Wiesenfläche bei Kadenzhofen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. entdeckten Einsatzkräfte menschliche Knochenfragmente. Eine DNA-Untersuchung ergab, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die sterblichen Überreste von Kerstin Lee Langley handelt. Zuvor hatte die 56-Jährige als mögliche Ablageorte unter anderem Kadenzhofen und einen Bereich in Sulzbach-Rosenberg genannt.
19.10.2026 07:30 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im seit 19 Jahren ungeklärten Vermisstenfall Kerstin Lee Langley aus Regensburg steht die Polizei kurz vor einem entscheidenden Ermittlungserfolg. Zwei Personen – ein Mann und eine Frau – gelten als dringend tatverdächtig, ein weiterer mutmaßlicher Beteiligter ist inzwischen verstorben. Eine 56-jährige Frau hat laut Polizei ein umfassendes Geständnis abgelegt. Sie gab an, mit der Schuld nicht mehr leben zu können, und nannte den Ort, an dem die Ermittler später sterbliche Überreste der seit Juli 2007 vermissten Kerstin Lee Langley fanden. Die Tatverdächtige soll die Tat gemeinsam in einer Wohnung in Regensburg mit zwei Männern begangen haben. Einer der beiden – ein 66-jähriger Deutscher – sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, der andere, der damalige Lebensgefährte des Opfers, ist 2024 verstorben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen alle drei einen Groll auf Kerstin Lee Langley gehabt haben. Zu den Hintergründen äußern sich die Ermittler bislang nicht. Bekannt ist lediglich, dass das Opfer mit dem Ex-Mann der tatverdächtigen Frau zusammen war. Bei Grabungsarbeiten am 9. Oktober 2026 auf einer Wald- und Wiesenfläche bei Kadenzhofen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. entdeckten Einsatzkräfte menschliche Knochenfragmente. Eine DNA-Untersuchung ergab, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die sterblichen Überreste von Kerstin Lee Langley handelt. Zuvor hatte die 56-Jährige als mögliche Ablageorte unter anderem Kadenzhofen und einen Bereich in Sulzbach-Rosenberg genannt.
19.10.2026 07:30 / 1min
Betrug im Gesundheitswesen: Krankenkassen und Ermittler fordern mehr Handhabe
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.
16.10.2026 14:35 / 2min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.
16.10.2026 14:35 / 2min
Frau attackiert Passanten in Neusäß – drei Verletzte
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.
16.10.2026 11:55
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.
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